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Leitgedanken und Grundsätze:

  • In der Bürgeraktion Theater:Ja finden sich sowohl organisierte Gruppen und Vereine als auch nicht organisierte Einzelbürger zusammen
     
  • Mönchengladbach hat eine lebendige Kulturszene. Diese ist in Gefahr, wenn das Theater seinen Stellenwert verliert. Die Aktion Theater:Ja begrüßt und unterstützt das derzeitige kulturelle Angebot der Stadt Mönchengladbach.
     
  • Die Aktion Theater:Ja setzt sich dafür ein, dass das derzeitige Angebot des Theaters in seinem künstlerischen Umfang und seiner Qualität erhalten bleibt.
     
  • Die Mitarbeiter der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld Mönchengladbach leisten über ihre vertraglichen Verpflichtungen hinaus umfangreiche wertvolle Arbeit für Kinder und Jugendliche. Dieses soziale Engagement darf in der derzeitigen finanziellen Krise nicht vergessen werden.
     
  • Musiker, Tänzer, Schauspieler und Theaterpädagogen besuchen regelmäßig Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen mit Darbietungen, Workshops und anderen Projekten. Die Aktion Theater:Ja schätzt die für Eltern, Kinder und Jugendliche unverzichtbaren Leistungen der Theaterleute sehr und setzt sich für die Fortführung ein. Nur durch den Fortbestand des Theaters in der jetzigen Form ist gewährleistet, dass die theaterpädagogische Jugendarbeit überhaupt möglich ist.
     
  • GI Jens Pesel hat in der Kuratoriumssitzung einen "Rumpfspielplan" für die Spielzeit 09/10 skizziert, der den Fortbestand des Theaters in der jetzigen Form unmöglich macht. Die Aktion Theater:Ja ist entschieden gegen einen derartigen "Ausverkauf" des Theaters. Der neue Intendant müsste alle Inszenierungen neu in Auftrag geben. Damit ist das Ende des Theaters in der heutigen Form vorprogrammiert.
     
  • Die Aktion Theater:Ja wird zur Rettung des Theaters in der jetzigen Form kämpfen und geeignete Formen der Öffentlichkeitsarbeit suchen, um die Bürger, die noch nicht über die Zusammenhänge informiert sind, aufzuklären.
     
  • Unter dem Dach der Bürgeraktion Theater:Ja agieren alle bereits bestehenden Fördervereine und Organisationen, die das Theater auch schon in der Vergangenheit unterstützten. Die Aktivitäten der Bürgeraktion sind städteübergreifend.
     
  • Wir fordern Planungssicherheit über den Haushalt 09/10 hinaus für die VSB. Wenn es in der Zukunft durch Auswertung von Gutachten ("Actori") Einsparmöglichkeiten im administrativen Bereich gibt, sollten diese zügig umgesetzt werden.
     
  • Die Bürgeraktion Theater:Ja ist nicht parteipolitisch geprägt
  • Sprecher der Bürgeraktion ist Prof. Dr. med. Hans D. Jakubowski

Bürgeraktion Theater:Ja  • Tel: 02166 - 33341 •  info@theater-ja.de •  www.theater-ja.de